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LEINENFÜHRUNGSTIPPS FÜR DEINEN HUND

In diesem umfassenden Artikel erfährst du wertvolle Leinenführungstipps und effektive Trainingsmethoden, um das Ziehen an der Leine deines Hundes zu vermeiden und entspannte Spaziergänge in harmonischer Begleitung zu genießen. Von der Auswahl der passenden Leine usw., bis hin zur gezielten Förderung des „Lockere-Leine-Laufen“-Verhaltens durch kreative Belohnungen und funktionale Verstärker – hier findest du alles, was du benötigst, um das gemeinsame Gassigehen zu einer angenehmen und freudigen Erfahrung für dich und deinen Hund zu machen. Lass uns eintauchen in die Welt der Leineführung und gemeinsam das Beste für euch beide erreichen.

  1. Verständnis der Umgebung: Achte auf die Gegebenheiten, die den Spaziergang beeinflussen. Wähle Routen, die deinem Hund angenehm sind, zum Beispiel Schotterwege statt stark riechende Waldwege. Berücksichtige auch die Zeit und das Ziel eurer Spaziergänge. Überlege, was deinen Hund besonders motiviert, und nutze dieses Wissen für das Training.
  2. Fokus auf positives Verhalten: Gehe mit deinem Hund raus und erlebt zusammen aufregende Dinge. Schafft eine starke Bindung und Zusammenarbeit durch Blickkontakt, Entspannung und spielerische Aktivitäten. Jeder Hund benötigt individuelles Training, sei es in kleinen Gruppen oder alleine. Achte dabei darauf, jedes kooperative Verhalten deines Hundes zu belohnen, wie das Gehen an lockerer Leine, freiwilliges Rückorientieren und das Suchen deines Blickkontakts.
  3. Verknüpfung von Vorhergehendem, Verhalten und Konsequenzen: Achte darauf, wo die Belohnungen liegen. Manchmal ziehen Hunde an der Leine, um bestimmte Belohnungen wie Graben, Fressen oder Markieren zu erreichen. Erfülle die natürlichen Bedürfnisse deines Hundes, aber plane das Training gezielt, um das gewünschte Verhalten zu fördern. Nutze die Kraft von funktionalen Verstärkern wie Aufmerksamkeit, Erkunden der Umgebung und positiven sozialen Interaktionen.
  4. Beginne einfach von Anfang an: Befestige eine leichte, griffige Leine wie z.B. eine gummierte Textilleine oder auch eine leichte Biothaneleine an einem Brustgeschirr, das zur Größe deines Hundes passt. Übe alternative Verhaltensweisen, wie das Folgen an deiner Seite, rückwärtsgehen oder Richtungsänderungen. Diese positiven Erfahrungen ersetzen das unangenehme Ziehen an der Leine.
  5. Entwickle Balance und Gelassenheit: Falls dein Hund zieht, halte sanft an und atme tief durch. Lenke ihn ruhig in eine andere Richtung, wenn ihr im Gleichgewicht seid. Vermeide es, dich ziehen zu lassen. Denke daran, dass das Training auch außerhalb des Spaziergangs stattfindet, also gestalte den gesamten Tagesablauf deines Hundes entsprechend. Setze dir einen regelmäßigen Trainingsplan von etwa zehn Minuten pro Tag und nutze dabei einen Clicker oder ein Markerwort für positive Verstärkung.
  6. Du kannst auch ein alternatives Setting für deinen Hund verwenden, wenn er „Ziehen darf“.
    Es gibt ja Situationen, da hat man keine Zeit um mit dem Hund zu trainieren. Da kannst du deinem Hund z.B. ein Dreieckstuch um den Hals hängen, dann darf er „ziehen“ damit dein Hund schnell sein z.B. Geschäft verrichten kann. Diese Dreieckstuch bekommt er immer umgehängt, wenn ihr keine Zeit für Training habt. Wenn ihr aber wieder trainiert, dann mehr das Dreieckstuch wieder runter und euer Hund hat das Alltagssetting (also das Brustgeschirr und die Leine, die ihr sonst auch immer beim Training verwendet.) Mit der Zeit wird euer Hund lernen, diese beiden Settings zu unterscheiden und ihr habt den Vorteil, das ihr euch bei einem schnellen Gassispaziergang nicht euer bisheriges Leinenführigkeits-Training kaputt macht.
  7. Schaffe neue Gewohnheiten: Setze dir eine konsequente Trainingszeit von z.B. 14 Tagen, in der dein Hund niemals durch Ziehen an der Leine Erfolg hat. Vermeide in dieser Zeit jegliche Aktivitäten, die in irgendeiner Form etwas mit „auf Zug“ zu tun haben, wie zum Beispiel Canicross, Mantrailing usw., um die Fokussierung auf das erwünschte Verhalten zu fördern. Verstärke positives Verhalten mit Belohnungen wie Leckerlis, Lob oder Spielzeug.
  8. Schaffe Ruhezonen: Finde Orte, an denen ihr entspannen und die Umgebung erkunden könnt. Suche nach Aktivitätszonen, in denen dein Hund nach Leckerlis suchen oder schnüffeln kann. Biete deinem Hund Möglichkeiten, seinen natürlichen Bedürfnissen nachzugehen. Wenn möglich, integriere auch gezielte Gehorsamsübungen in diese Zonen, um das Training auf verschiedene Umgebungen auszuweiten.
  9. Bleib positiv: Belohne deinen Hund für gutes Verhalten an der Leine und ignoriere das Ziehen. Konzentriere dich auf das erwünschte Verhalten und verstärke es positiv. Sei geduldig und passe deinen Trainingsplan an, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Achte darauf, dass du stets angemessene Ausrüstung verwendest und die Sicherheit deines Hundes gewährleistest, beispielsweise durch reflektierende Materialien bei Spaziergängen in der Dämmerung oder im Dunkeln.
  10. Du solltest dir unbedingt einen guten Hundetrainer in deiner Umgebung suchen, der dir dabei hilft, deinem Hund das RUHIG AN DER LEINE GEHEN, beizubringen. Am Besten hältst du Ausschau nach dem SIEGEL „TIERSCHUTZQUALIFIZIERTER HUNDETRAINER:IN“!

Und falls du Fragen dazu hast oder Hilfe benötigst, kannst du dich gerne bei mir unter 0699 1975 0725 oder office@dieHunde.schule melden.

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Welpenentwicklung: Impulskontrolle, Frustrationstoleranz und erfolgreiche Sozialisierung

Die Grundlage für die Entwicklung von Impulskontrolle und Frustrationstoleranz wird in den ersten Wochen (1-3) gelegt. In dieser Zeit wird Wert darauf gelegt, dass die Welpen lernen, Geduld zu haben, beispielsweise wenn sie warten müssen, um bei der Mutter zu trinken. Das Spielen mit den Geschwistern trägt ebenfalls dazu bei, dass die Welpen Impulskontrolle und Frustrationstoleranz entwickeln. Die Rolle des Züchters ist entscheidend, da er in der Lage sein muss, zwischen dem Wunsch des Welpen nach Aufmerksamkeit und seinem tatsächlichen Bedürfnis zu unterscheiden.

In den Wochen 3-5 ist es von großer Bedeutung, den Welpen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. In dieser Phase sind die Welpen neugierig und voller Lebensfreude, und es ist wichtig, dass ein verantwortungsvoller Züchter dies ausnutzt. Wenn die Welpen in dieser Zeit nicht verschiedenen Reizen ausgesetzt werden, können sich Defizite entwickeln, die später zu Verhaltensproblemen führen können. Ein Beispiel dafür wäre, wenn die Welpen ausschließlich von einer Person betreut werden und in einem begrenzten Raum aufwachsen. Es ist wichtig, dass genügend Reize vorhanden sind, um ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.

Ab der 8. bis zur 12. Woche, in der sogenannten Sozialisierungsphase, kommen die Welpen in ihr neues Zuhause. Es ist wichtig, dass die neue Familie den Unterschied zwischen Förderung und Überforderung kennt. Je mehr Geborgenheitsreize die Welpen während ihrer Aufzucht erlebt haben, desto einfacher wird der Übergang in ihre neue Lebenssituation sein. Eine angemessene Sozialisierung ist jetzt besonders wichtig. Es reicht nicht aus, wenn die Welpen nur den Garten und das Haus kennenlernen.

Es ist wichtig, dass sie moderat gefördert werden, einschließlich des Kontakts zu Artgenossen, dem Sozialkontakt zu Menschen und dem Erkunden verschiedener Umgebungen. Überforderung sollte vermieden werden, und längere Spaziergänge und Wanderungen sollten in diesem Alter vermieden werden. Die Faustregel von fünf Minuten pro Lebensmonat des Welpen ist überholt. Dennoch ist es wichtig, den Welpen nicht zu überfordern und ausreichend Schlaf- und Ruhezeiten zu ermöglichen. Frühzeitige Anzeichen von mangelnder Impulskontrolle können sein, dass die Welpen nicht zur Ruhe kommen, nervös umherlaufen und ständig fiepen. Dieses Verhalten ist nicht normal, da Hunde ausreichend Schlaf benötigen, um ein glückliches Leben zu führen, insbesondere Welpen, die bis zu 22 Stunden am Tag schlafen sollten. Es ist wichtig zu erkennen, ob das Verhalten vorübergehend ist oder anhält. Im letzteren Fall sind erzieherische Maßnahmen erforderlich, da sich das Verhalten nicht von selbst ändern wird. Andernfalls werden die Hunde dauerhaft hyperaktiv, aufgedreht und nervös sein.

Zwischen der 8. und 12. Woche findet auch die erste Angstphase statt, daher ist bei der Sozialisierung äußerste Sensibilität geboten. Tipp: Beim Erwerb eines Welpen ist es wichtig, sich ein genaues Bild von der Zuchtstätte und der Mutterhündin zu machen, um Hinweise auf die zukünftige Entwicklung des Welpen zu erhalten.

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Alle FCI Hunderassen auf einen Blick

  1. Affenpinscher
  2. Afghane
  3. Airedale Terrier
  4. Akita
  5. Alaskan Malamute
  6. American Akita
  7. American Bulldog
  8. American Cocker Spaniel
  9. American Eskimo Dog
  10. American Foxhound
  11. American Staffordshire Terrier
  12. American Water Spaniel
  13. Anatolischer Hirtenhund
  14. Anglo-Français de Petite Vénerie
  15. Appenzeller Sennenhund
  16. Ariégeois
  17. Australian Cattle Dog
  18. Australian Shepherd
  19. Australian Silky Terrier
  20. Australian Terrier
  21. Azawakh
  22. Balkan-Hirtenhund
  23. Barbet
  24. Basenji
  25. Basset Artesien Normand
  26. Basset Bleu de Gascogne
  27. Basset Fauve de Bretagne
  28. Basset Hound
  29. Bayerischer Gebirgsschweißhund
  30. Beagle
  31. Beagle Harrier
  32. Bearded Collie
  33. Beauceron
  34. Bedlington Terrier
  35. Belgischer Griffon
  36. Belgischer Schäferhund
  37. Belgischer Treibhund
  38. Bergamasco
  39. Berger Blanc Suisse
  40. Berger de Beauce
  41. Berger de Picardie
  42. Berger des Pyrénées
  43. Berger Polonais
  44. Berner Sennenhund
  45. Bernhardiner
  46. Bichon Frisé
  47. Biewer Terrier
  48. Billy
  49. Black and Tan Coonhound
  50. Bloodhound
  51. Bobtail
  52. Boerboel
  53. Bologneser
  54. Border Collie
  55. Border Terrier
  56. Bordeauxdogge
  57. Borderterrier
  58. Boston Terrier
  59. Bouvier des Ardennes
  60. Bouvier des Flandres
  61. Boxer
  62. Brasilianischer Terrier
  63. Briard
  64. Briquet Griffon Vendéen
  65. Broholmer
  66. Bucovina-Hirtenhund
  67. Bullmastiff
  68. Cairn Terrier
  69. Cane Corso
  70. Cao de Agua Portugues
  71. Cao de Castro Laboreiro
  72. Cao de Fila de Sao Miguel
  73. Cão da Serra da Estrela
  74. Cão de Água Português
  75. Cao dos Mourey
  76. Cao Fila de Sao Miguel
  77. Cão da Serra de Aires
  78. Cão de Gado Transmontano
  79. Cão de Agua Portugues
  80. Cao Fila de Sao Miguel
  81. Cão da Serra da Estrela
  82. Cão da Serra de Aires
  83. Cão de Água Português
  84. Cão dos Mourey
  85. Cão de Gado Transmontano
  86. Cavalier King Charles Spaniel
  87. Cesky Fousek
  88. Cesky Terrier
  89. Chart Polski
  90. Chesapeake Bay Retriever
  91. Chihuahua
  92. Chinese Crested Dog
  93. Chinese Shar-Pei
  94. Chow-Chow
  95. Ciobănesc Românesc Carpatin
  96. Ciobănesc Românesc Mioritic
  97. Clumber Spaniel
  98. Cocker Spaniel
  99. Collie
  100. Continental Bulldog
  101. Coton de Tuléar
  102. Curly-Coated Retriever
  103. Dackel
  104. Dalmatiner
  105. Dandie Dinmont Terrier
  106. Dänischer-Schwedischer Hofhund
  107. Deerhound
  108. Deutscher Boxer
  109. Deutscher Jagdterrier
  110. Deutscher Pinscher
  111. Deutscher Schäferhund
  112. Deutscher Spitz
  113. Deutscher Wachtelhund
  114. Deutsch-Kurzhaar
  115. Deutsch-Langhaar
  116. Deutscher Münsterländer
  117. Deutscher Schäferhund
  118. Deutsch-Stichelhaar
  119. Dobermann
  120. Dogo Argentino
  121. Dogo Canario
  122. Dogue de Bordeaux
  123. Drentsche Patrijshond
  124. Drever
  125. Dunker
  126. Dänische Dogge
  127. English Cocker Spaniel
  128. English Foxhound
  129. English Setter
  130. English Springer Spaniel
  131. English Toy Terrier
  132. Entlebucher Sennenhund
  133. Epagneul Bleu de Picardie
  134. Epagneul Breton
  135. Epagneul Français
  136. Epagneul Picard
  137. Epagneul Pont-Audemer
  138. Estrela Mountain Dog
  139. Eurasier
  140. Field Spaniel
  141. Fila Brasileiro
  142. Finnenspitz
  143. Finnischer Lapphund
  144. Finnischer Spitz
  145. Flat Coated Retriever
  146. Foxterrier
  147. Französische Bulldogge
  148. Freiberger
  149. French Spaniel
  150. Galgo Español
  151. Gascon Saintongeois
  152. Gebirgsschweißhund
  153. Gelbbacke
  154. Glen of Imaal Terrier
  155. Golden Retriever
  156. Gordon Setter
  157. Gos d’Atura Català
  158. Grand Anglo-Français Blanc et Noir
  159. Grand Anglo-Français Blanc et Orange
  160. Grand Anglo-Français Tricolore
  161. Grand Basset Griffon Vendéen
  162. Grand Bleu de Gascogne
  163. Grand Griffon Vendéen
  164. Great Dane
  165. Great Japanese Dog
  166. Greater Swiss Mountain Dog
  167. Greyhound
  168. Griffon Bleu de Gascogne
  169. Griffon Bruxellois
  170. Griffon Fauve de Bretagne
  171. Griffon Nivernais
  172. Groenendael
  173. Grosser Münsterländer
  174. Großer Schweizer Sennenhund
  175. Gull Dong
  176. Gull Terrier
  177. Haldenstøvare
  178. Hamiltonstövare
  179. Hanoverian Scenthound
  180. Harlekinpinscher
  181. Harrier
  182. Havaneser
  183. Hellinikos Ichnilatis
  184. Hertha Pointer
  185. Hokkaido
  186. Hollandse Herdershond
  187. Hovawart
  188. Hovawart
  189. Hungarian Kuvasz
  190. Hungarian Puli
  191. Hungarian Pumi
  192. Hungarian Vizsla
  193. Hungarian Wirehaired Vizsla
  194. Hygenhund
  195. Ibizan Hound
  196. Icelandic Sheepdog
  197. Irish Glen of Imaal Terrier
  198. Irish Red and White Setter
  199. Irish Setter
  200. Irish Soft Coated Wheaten Terrier
  201. Irish Terrier
  202. Irish Water Spaniel
  203. Irish Wolfhound
  204. Istrian Hound
  205. Istrian Shorthaired Hound
  206. Italian Greyhound
  207. Jack Russell Terrier
  208. Jagdterrier
  209. Japanese Chin
  210. Japanese Spitz
  211. Japanese Terrier
  212. Jura Laufhund
  213. Kai
  214. Kangal Shepherd Dog
  215. Karelischer Bärenhund
  216. Karst Shepherd
  217. Kaukasischer Owtscharka
  218. Keeshond
  219. Kerry Blue Terrier
  220. King Charles Spaniel
  221. Kishu
  222. Kleiner Münsterländer
  223. Kleinspitz
  224. Komondor
  225. Kooikerhondje
  226. Kromfohrländer
  227. Kuvazs
  228. Kyi-Leo
  229. Labradoodle
  230. Labrador Retriever
  231. Laekenois
  232. Lagotto Romagnolo
  233. Lakeland Terrier
  234. Landseer
  235. Langhaariger Weimaraner
  236. Leonberger
  237. Lhasa Apso
  238. Löwchen
  239. Magyar Agar
  240. Magyar Vizsla
  241. Majorero
  242. Malinois
  243. Malteser
  244. Manchester Terrier
  245. Maremmano-Abruzzese Sheepdog
  246. Mastiff
  247. Mastin Espanol
  248. Mastino Napoletano
  249. Mexican Hairless Dog
  250. Mittelspitz
  251. Mops
  252. Mudi
  253. Münsterländer
  254. Neapolitanischer Mastiff
  255. Newfoundland
  256. Norfolk Terrier
  257. Norwegischer Buhund
  258. Norwegischer Elchhund
  259. Norwegischer Lundehund
  260. Norwich Terrier
  261. Nova Scotia Duck Tolling Retriever
  262. Old English Bulldog
  263. Old English Sheepdog
  264. Olde English Bulldogge
  265. Ostfriesischer Hütehund
  266. Owczarek Podhalanski
  267. Papillon
  268. Parson Russell Terrier
  269. Pekingese
  270. Pembroke Welsh Corgi
  271. Perro de Presa Canario
  272. Peruanischer Nackthund
  273. Petit Basset Griffon Vendéen
  274. Phalène
  275. Pharaoh Hound
  276. Pincher
  277. Pinscher
  278. Pitbull Terrier
  279. Plott Hound
  280. Podenco Canario
  281. Podenco Ibicenco
  282. Podengo Português
  283. Pointer
  284. Poitevin
  285. Polnischer Niederungshütehund
  286. Polnischer Owczarek Nizinny
  287. Polnischer Vorstehhund
  288. Pomeranian
  289. Pont-Audemer Spaniel
  290. Porcelaine
  291. Portugiesischer Podengo
  292. Portugiesischer Wasserhund
  293. Posavski Gonic
  294. Prazsky Krysavik
  295. Pudel
  296. Puli
  297. Pumi
  298. Pyrenäenberghund
  299. Pyrenäenschäferhund
  300. Rafeiro do Alentejo
  301. Rastreador Brasileiro
  302. Ratero Mallorquin
  303. Rehpinscher
  304. Retriever
  305. Rhodesian Ridgeback
  306. Riesenschnauzer
  307. Rottweiler
  308. Russkiy Toy
  309. Russkaya Tsvetnaya Bolonka
  310. Saarlooswolfhond
  311. Sabueso Español
  312. Sabueso Italiano
  313. Saluki
  314. Samojede
  315. Sarplaninac
  316. Sauerländer Gebirgsbracke
  317. Schafpudel
  318. Schapendoes
  319. Schillerstövare
  320. Schipperke
  321. Schnauzer
  322. Schnauzer-Mix
  323. Schottischer Deerhound
  324. Schottischer Hirschhund
  325. Schottischer Terrier
  326. Schweizer Laufhund
  327. Schweizerischer Niederlaufhund
  328. Sealyham Terrier
  329. Segugio Italiano
  330. Seppala Siberian Sleddog
  331. Serbischer Tricolor-Hound
  332. Shar Pei
  333. Sheltie
  334. Shetland Sheepdog
  335. Shih Tzu
  336. Shikoku
  337. Siberian Husky
  338. Sloughi
  339. Slowakischer Kopov
  340. Small Munsterlander Pointer
  341. Smalandstövare
  342. Soft Coated Wheaten Terrier
  343. Spanischer Wasserhund
  344. Spinone Italiano
  345. Stabijhoun
  346. Staffordshire Bullterrier
  347. Steirische Rauhhaarbracke
  348. Stephens Cur
  349. Styrian Coarse-haired Hound
  350. Sussex Spaniel
  351. Taiwan Dog
  352. Teddy Roosevelt Terrier
  353. Thai Ridgeback
  354. Tibetan Mastiff
  355. Tibetan Spaniel
  356. Tibetan Terrier
  357. Tosa Inu
  358. Tschechoslowakischer Wolfhund
  359. Turkish Kangal
  360. Ungarischer Vorstehhund
  361. Västgötaspets
  362. Veimar Bracke
  363. Vendéen
  364. Volpino Italiano
  365. Volpino Italiano Spitz
  366. Vorstehhund
  367. Wachtelhund
  368. Wales Corgi
  369. Wäller
  370. Weimaraner
  371. Welsh Corgi
  372. Welsh Springer Spaniel
  373. Welsh Terrier
  374. West Highland White Terrier
  375. Whippet
  376. White Swiss Shepherd
  377. Wirehaired Pointing Griffon
  378. Wirehaired Vizsla
  379. Working Kelpie
  380. Xoloitzcuintli
  381. Yakutian Laika
  382. Yorkshire Terrier
  383. Yugoslavian Shepherd Dog – Sharplanina
  384. Yugoslavian Tricolour Hound
  385. Zwergpinscher
  386. Zwergschnauzer
  387. Zwergspitz
  388. Zwergwachtelhund
  389. Österreichischer Pinscher
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